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China-Boykott weitet sich auf Real-Madrid-Spiel aus
Die Plattform iQIYI Sports zeigt laut Berichten das Champions-League-Spiel gegen AEK Athen nicht. Hintergrund ist der Streit um Mbappés Aussagen zu Mao.
FootVal-Redaktion

Die chinesische Streamingplattform iQIYI Sports wird laut RMC Sport das Champions-League-Spiel von Real Madrid gegen AEK Athen am Mittwoch nicht übertragen. Die Entscheidung weitet einen Boykott aus, der auf eine diplomatische Verstimmung über Äußerungen von Kylian Mbappé zu Mao Zedong folgte.
Mbappé und Real Madrid haben sich entschuldigt, doch die Kontroverse belastet laut Foot Mercato weiter die Interessen der Liga in China. L'Équipe berichtet, Liga-Präsident Javier Tebas wisse nicht, wie lange der Boykott dauern wird, und die finanziellen Folgen würden ebenfalls geprüft.
Ob die Entscheidung des Senders bestätigt ist, geht aus den Berichten nicht hervor. Wie lange der Boykott anhält, wird über den weiteren Verlauf entscheiden. Die Berichte nennen nicht, ob weitere Real-Madrid-Spiele in China betroffen sind.
Quellen
Dieser Artikel beruht auf Berichten von:
- L'Équipe — Le président de la Liga Javier Tebas « ne sait pas combien de temps va durer » le boycott chinois
- Foot Mercato — «Mao est vénéré et on le respecte» : la Liga n’arrive pas à éteindre la polémique de Kylian Mbappé en Chine
- RMC Sport — Ligue des champions: le match du Real devrait aussi être boycotté en Chine après les propos de Mbappé
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