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Brüsseler Staatsanwaltschaft fordert zwei Jahre Haft für Nainggolan wegen Geldwäsche

Der frühere belgische Nationalspieler soll eine Geldstrafe von 105.000 Euro zahlen und steht im Verdacht, in ein Kokainschmuggelnetzwerk verwickelt zu sein.

FootVal-Redaktion

Die Staatsanwaltschaft Brüssel hat laut Berichten der Portale GE und Record beantragt, den ehemaligen Mittelfeldspieler von Roma und Inter Mailand, Radja Nainggolan, zu zwei Jahren Gefängnis und einer Geldstrafe von 105.000 Euro zu verurteilen. Ihm wird Geldwäsche im Zusammenhang mit einem Drogenhandelsverfahren vorgeworfen.

Im Mittelpunkt steht eine kriminelle Organisation, der vorgeworfen wird, über den Hafen von Antwerpen große Mengen Kokain aus Südamerika nach Europa eingeführt zu haben. Die belgischen Justizbehörden eröffneten die Ermittlungen im März 2023. Record berichtet, Nainggolan sei indirekt mit dem Schmuggelnetzwerk verbunden und sei bereits 2025 festgenommen worden.

Ein Urteil steht noch aus; der Antrag stellt lediglich die Forderung der Staatsanwaltschaft dar. Nainggolan, der seine Profikarriere beendet hat, wurde vor allem durch seine Zeit bei Roma und Inter Mailand bekannt.

Quellen

Dieser Artikel beruht auf Berichten von:

  • ge — MP da Bélgica pede a prisão de ex-Roma e Inter por lavagem de dinheiro
  • Record — Ministério Público de Bruxelas pede 2 anos de prisão para Nainggolan por lavagem de dinheiro

Von der FootVal-Redaktion aus den unten genannten Berichten und mit Zahlen aus der eigenen FootVal-Datenbank erstellt. Einen Fehler entdeckt? Schreiben Sie uns. · Wie wir berichten